Wort in der Krise | 17. April 2020

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Kommt und esst – es ist angerichtet

von Gemeindereferentin Catarina Wetter

Gemeinsame Mahlzeiten – ein Kennzeichen für Familie, Vertraut sein.

Sich am Tisch versammeln,

mit einander Essen teilen,

gemeinsam ins Gespräch kommen –

wie wohltuend.

Auch Jesus lädt ein: „Kommt und esst“

Nach getaner Arbeit –  Fischfang war Schwerstarbeit –

waren die Jünger eingeladen, sich sozusagen an den gedeckten Tisch zu setzen,

Gemeinschaft zu erleben, Familie zu sein.

Jesus bietet den Jüngern Gemeinschaft, Vertrautheit und Geborgenheit.

Ein Gefühl, das auch mir sehr wichtig ist.

Die gemeinsamen Mahlzeiten, die jetzt während der Krise vermehrt möglich sind bieten mir ein Stück Normalität.

Bieten ein Miteinander, das ansonsten häufig geplant, terminiert und vereinbart werden muss.

Zwar ist die Gemeinschaft auf wenige begrenzt; sie ist aber auch ritualisiert, eingeübt und schenkt Geborgenheit.

Jesus lädt mich ein: „Komm und iss. Ich teile mein Leben mit dir, ich bin da für dich, sag mir wie es dir geht. Ich bin an dir interessiert, möchte dir nahe sein.“

Ich bin mir sicher es wird auch wieder mit vielen communio – Gemeinschaft mit Jesus im eucharistischen Mahl – möglich sein.

Darauf freue ich mich.

In den Kommentaren können Sie gerne Ihre Gebetsanliegen (Fürbitten) oder Ihre Gedanken mit uns teilen. In Ihren Anliegen wird in den nichtöffentlichen Eucharistiefeier am jeweiligen Tag oder im Folgegottedienst gebetet.

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