Katholischer Kindergarten St. Josef | Waldmössingen

REGELBETRIEB UND GGF. NOTBETREUUNG BEI INZIDENZ ÜBER 165 | Stand vom 01.06.2021


TESTSTRATEGIE [gültig ab 06.06.2021]

Alle Regelungen im Detail

Aufhebung Testpflicht | Einführung dringende Empfehlung zum Testen


Nachdem die Inzidenzen in unserem Landkreis erfreulicherweise weiter fallen, werden wir die bisherige Testpflicht in unseren Einrichtungen mit Wirkung vom 06.06.2021 aufheben und durch eine dringende Empfehlung zur Testung ersetzen. Hintergrund der Teststrategie bleibt nach wie vor das Erkennen von bisher unbekannten Infektionen und der Schutz Ihrer und der anderen Kinder in unseren Einrichtungen. Wir bitten Sie daher eindringlich, das weiterhin bestehende Testangebot in Anspruch zu nehmen. Künftig bestehen zwei Wahlmöglichkeiten im Rahmen der Teststrategie:

 

  1. Eltern können ihre Kinder - wie bisher - weiterhin zweimal in der Woche IN unseren Einrichtungen durch unser Personal testen lassen; eine entsprechende Einwilligung ist erforderlich (siehe unten).
  2. Alternativ können Eltern ihre Kinder zuhause testen. Den Eltern stellen wir pro Woche zwei Tests zur Verfügung. Ist der Test zuhause positiv, darf das Kind selbstverständlich nicht mehr in die Einrichtung gebracht werden.

 

Zum Einsatz kommt ein Test der Marke „WATMIND Antigen Schnelltest“. Diese Tests sind in einem speziellen Zulassungsverfahren durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) zugelassen worden BfArm GZ: 5640-S-032/21).

 

Wenn die Inzidenzen dauerhaft unter 35 liegen - und keine anderslautende, gesetzliche Regelung vorliegt - werden keine Testungen mehr in und durch die Einrichtung veranlasst durchgeführt. Bei Überschreitung der Inzidenz von 100 behalten wir uns die Wiedereinführung der einrichtungsinternen Testpflicht vor.

 

 

Die genauen Bestimmungen finden Sie im nachfolgenden Dokument, das neben der Erläuterung der Maßnahmen auch das Formular für die Zustimmung zur einrichtungsinternen Testung der Kinder enthält.

 

 

 

Stand vom 01.06.2021, 12.00 Uhr

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen | Stand vom 16.03.2021

Alle Regelungen im Detail

Die Forderungen des Landeskonzeptes, die räumlichen Gegebenheiten in den einzelnen Einrichtungen und personelle Engpässe (das Personal wird nicht in allen Einrichtungen vollumfänglich zur Verfügung stehen), lassen eine Wiederaufnahme des Kindergartenbetriebes in den Einrichtungen der SE Aichhalden unter folgenden grundsätzlichen Bedingungen zu:

 

Hinsichtlich der Betreuungsformen ergeben sich Änderungen:

  • die Nachmittagsbetreuung im Rahmen der bisherigen „RG“ muss entfallen
  • in Aichhalden ist in der Ganztagsgruppe „GT“ nur noch die Buchung von 5-Tageplätzen möglich; die Gebühr wird um 30 € reduziert
  • alle Kinder (außer die in GT gemeldeten) werden im Rahmen der „Verlängerten Öffnungszeiten“ (VÖ) betreut
  • in Aichhalden gibt es ein neues Angebot einer „Regelgruppe halbtags“
  • in Heiligenbronn ist als Ausnahme die Betreuung in vollflexibler Form möglich (in Ü3) [ab dem 22.03.21 ist vorübergehend nur die Betreuungsform VÖ möglich]

Das Elternanschreiben enthält neben den oben genannten Informationen auch noch eine ausführliche Darstellung der Schwierigkeiten, die eine Regelbetreuung unter Pandemiebedingungen mit sich bringt und weitere, informative Hintergrundinformationen. Sie dienen dem besseren Verständnis für unsere Entscheidungen.

ELTERNANSCHREIBEN | Einführung Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen (322 kB)

Folgende Regelungen bei Personalausfall gelten

  • kurzfristige Personalausfälle (Krankheit oder Coronabklärungen) werden durch Ersatzkräfte abgedeckt (bis zu einer Woche, so dass möglichst keine Kinder nach Hause geschickt werden müssen)
  • längerfristige Personalausfälle werden durch die Reduzierung der Betreuungszeit und einen Wechselbetrieb kompensiert:
    • Aufrechterhaltung einer „Notkernbetreuung“ am Vormittag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr
    • Aufteilung in Gruppen 1 und 2 (wochenweiser Wechsel, Beginn mit Gruppe 1, maximal können 12 bis 14 Kinder betreut werden)
    • rollierendes System

Das Elternanschreiben zum Personalausfall enthält alle Regelungen im Detail. Zusätzlich finden Sie darin Hinweise zum Umgang mit Ihren Kindern bei Krankheitsanzeichen.

ELTERNANSCHREIBEN | Konzept zur weitgehenden Sicherstellung des Betriebes bei Personalausfall & Wenn das Kind krank ist (280 kB)

Alle Details finden Sie unten. Die relevanten und angepassten Ordnungen, Formulare und Dokumente sind unten bei den regulären Formularen bereitgestellt.

In den drei Einrichtungen der SE gelten folgende Regelungen für den Regelberieb unter Pandemiebedingungen

Gesundheitsmaßgaben

Für den Kita-Betrieb ist wesentlich, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit SARS-CoV-2 betreut werden. Häufige Symptome sind Störungen des Geruchs- und Geschmacksinns, Fieber oder Husten. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kinderbetreuung bringen, sowie sämtliche Mitglieder des Hausstandes.

Zeigt Ihr Kind typische Krankheitssymptome wie

  • Fieber,
  • Husten,
  • Halsschmerzen sowie
  • Geruchs- und Geschmacksstörungen

bitten wir Sie, sofort telefonischen Kontakt zu Ihrem Haus- oder Kinderarzt aufzunehmen. In diesem Fall gilt ein Betretungsverbot für den Kindergarten. Treten diese Anzeichen erst während des Besuches der Kindertageseinrichtung auf, sind Sie verpflichtet, Ihr Kind unverzüglich aus der Einrichtung abzuholen. Der Arzt entscheidet über die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen und die Wiederzulassung des Kindes für den Kindergartenbesuch.

Weiter sind Kinder vom Besuch der Einrichtung ausgeschlossen, wenn sie in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen und wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts anderes anordnen.

Aber auch ohne eine Covid-19-Infektion gilt, dass kranke Kinder nicht in eine Kindertageseinrichtung gehören. Kinder mit Fieber bleiben so lange zu Hause, bis sie mindestens 1 Tag fieberfrei sind und das ohne Gabe fiebersenkender Medikamente.

Es besteht weiterhin Mundschutzpflicht (medizinische oder FFP2-Maske) für die Eltern beim Bringen und Abholen der Kinder, wenn die Einrichtung betreten werden muss.

Bei auftretenden Symptomen (s.o.) behalten wir uns vor, die Kinder unverzüglich abholen zu lassen, damit eine Klärung über den Kinderarzt stattfinden kann.

 

Bringen und Holen

In den Einrichtungen der SE Aichhalden haben wir die Bring- und Holsituation so geregelt, dass Sie Ihre Kinder an den Garteneingangstüren der jeweiligen Gruppen an das erzieherische Fachpersonal übergeben. Ein Betreten der Einrichtung ist somit NICHT erforderlich.

Gleiches gilt auch für die U3-Betreuung; in Aichhalden und Heiligenbronn werden die Krippenkinder aus pädagogischen Gründen jedoch abweichend im Foyer (getrennt von den Ü3-Kindern) von den Eltern an die Erzieherinnen übergeben. Bitte achten Sie auf die Kennzeichnungen in den Einrichtungen.

Sollten Sie die Einrichtung betreten müssen, dann nur nach besonderer Absprache mit uns und nur unter Einhaltung der Mindestabstände und mit Mund-Nasenschutz (medizinische oder FFP2-Maske).

 

Elternbeiträge

Die Elternbeiträge werden grundsätzlich für den vollen Monat erhoben, auch wenn das Kind erst im Laufe des Monats die Betreuung in Anspruch nimmt. Diese Regelung entspricht den Kindergartengebührensatzungen und gilt auch zu Zeiten der Pandemie. Über pandemiebedingte Ausnahmen informieren wir gesondert.

Mit den Elternbeiträgen wird die Bereitstellung des Betreuungsplatzes bezahlt. Der Elternbeitrag deckt bekanntlich bei Weitem nicht die Gesamtkosten eines Betreuungsplatzes.

 

Ferien- und Schließtageplan

Die Ferien- und Schließtagepläne sind ebenfalls auf der Website veröffentlicht.

 

Ferienkindergarten

Die Durchführung des Ferienkindergartens und/oder einer Notgruppenbetreuung, so wie das in den vergangenen Jahren immer durchgeführt wurde, ist unter den derzeitigen Pandemiebedingungen leider nicht möglich.

 

Hier finden Sie weitere Informationen des Kultusministeriums.

NOTBETREUUNG AB INZIDENZ 165 [gültig bis 21.05.2021]

Alle Regelungen im Detail

Mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes ab 24.04.2021 wurde die ab 19.04.2021 geltende landesweite Inzidenzgrenze von 200 auf bundeseinheitlich 165 abgesenkt. Liegt die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis an drei Tagen über 165 ist nach amtlicher Feststellung der Regelbetrieb in Kindertagesstätten einzustellen. Die VO führt hierzu aus:

  • „§ 19 (4) Überschreitet in einem Stadt- oder Landkreis an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165, ist gemäß § 28b Absatz 3 Satz 3 IfSG ab dem übernächsten Tag die Durchführung von Präsenzunterricht und schulischen Veranstaltungen an den öffentlichen Schulen und den entsprechenden Einrichtungen in freier Trägerschaft, mit Ausnahme des Unterrichts an den in Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 und 3 genannten Einrichtungen sowie der Präsenzlernangebote nach Absatz 8, untersagt. [Satz 2]“
  • „§ 19 (17) Für Kindertageseinrichtungen, erlaubnispflichtige Kindertagespflege, Grundschulförderklassen, Schulkindergärten sowie Betreuungsangebote der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung sowie der Horte und Horte an der Schule ist Absatz 4 entsprechend anzuwenden. Nach Maßgabe des Absatz 11 wird eine Notbetreuung eingerichtet.“

Die Notbetreuung war ab dem 17.05.2021 bis zum 21.05.2021 eingerichtet.

Anspruchsberechtigte Eltern (siehe u.s. Formular) können Ihre Kinder ab dem 17.05. in die Einrichtungen bringen. Das u.s. Formular bitte vorab an die Einrichtungsleitungen schicken oder ausgedruckt in die Einrichtung mitbringen. Kinder, die bereits für die letzte Phase der Notbetreuung ab dem 19.04.2021 angemeldet waren müssen NICHT NOCH EINMAL angemeldet werden; es sei denn, die persönlichen Verhältnisse hätten sich geändert.

 

 

Stand vom 21.05.2021, 12.00 Uhr


 Kindergartenkalender


Herzlich willkommen in unserem Kindergarten!

Eine kleine Geschichte des Kindergartens

Eine kleine Geschichte des Kindergartens

 

Der Kindergarten St. Josef ist eine viergruppige Einrichtung in Trägerschaft der Kirchengemeinde. Flexible Öffnungszeiten und ein vielschichtiges Betreuungsangebot ermöglichen in unseren modernen Räumlichkeiten eine zukunftsweisende Betreuung der Kinder.

 

Wahrscheinlich gab es in Waldmössingen bereits vor 1900 einen Kindergarten, den damals noch die bürgerliche Gemeinde betrieb.

Ab dem Jahr 1920, als Schwestern aus Reute nach Waldmössingen kamen, sicherten Verträge mit der Gemeinde die Betreuung der Kleinkinder.

Erst 1969, mit Fertigstellung des heutigen Kindergartengebäudes, ging die Trägerschaft auf die Katholische Kirchengemeinde St. Valentin über.

 

Viele Erweiterungen und Anbauten prägten die folgenden Jahre.

1990 wurden die letzten Schwestern vom Mutterhaus abgezogen und wie in vielen Gemeinden endete eine Ära in der Kinderbetreuung durch Ordensfrauen.

 

Im Rahmen der konzeptionellen Weiterentwicklung katholischer Kindertagesstätten in der Diözese und in Zusammenarbeit mit der Stadt Schramberg, wurde unser Haus in den Jahren 2012 und 2013 durch den Neubau einer „Kinderkrippe“ für Kinder unter drei Jahren und einer Sanierung des Bestandsgebäudes auf den neuesten Stand gebracht. Zusammen mit der Einstellung weiterer pädagogischer Kräfte steht Ihnen heute ein zeitgemäßes Angebot der Kinderbetreuung in Waldmössingen zur Verfügung.

Gegen Aufpreis ist die Bestellung eines täglichen warmen Mittagessens möglich.

 

Wir freuen uns auf erste Begegnungen mit Ihnen und Ihrem Kind!

 

>HIER finden sie die Kindergartenausschussordnung, die detailliert über die Arbeit für den Kindergarten informiert.

Unsere Angebote im Überblick

 

 

Flexibilität

Für die Betreuung von Kindern ab drei Jahren ist durch die tagesgenaue Auswahl verschiedener Kombinationsmöglichkeiten eine sehr flexible Betreuungsform für Ihr Kind möglich.
Neben den Zeiten der Regelbetreuung und der Verlängerten Öffnungszeit, können weitere Zeitmodule hinzugebucht und Nachmittage abgewählt werden.
Damit bieten wir ein individuelles Betreuungsmodell an, das die Bedürfnisse der Eltern und der Kinder pädagogisch verantwortet in Einklang bringt.
Nachfolgend geben wir Ihnen einen Einblick in die Betreuungsmöglichkeiten unserer Einrichtung.

 

Ü-3 Angebot (3 bis 6 Jahre)

Eine freundliche und moderne Umgebung, ein freundliches und modernes pädagogisches Modell und freundliche und moderne Mitarbeiterinnen… das ist die Basis für unser an den Fähigkeiten des Kindes orientiertes Arbeiten. Die Grundwerte christlichen Lebens leiten uns bei der Arbeit in der und für die Einrichtung, und diese Werte wollen wir auch an die Kinder weitergeben.

Wir arbeiten nach dem „Infans“-Konzept.
Das heißt, dass wir unsere Pädagogik an den Fähigkeiten und Interessen des Kindes ausrichten.
Die vielseitigen Bildungs- und Spielbereiche unseres Hauses ermöglichen es den Kindern, sich selbstständig und kreativ Inhalte zu erschließen.

Gemeinsam mit den Eltern sorgen wir so für eine individuelle Förderung des Kindes.

 

Ü-3 Entgelte

Die Angebotsformen Regelgruppe (RG), Flexible Zeiten (FZ) und Verlängerte Öffnungszeit (VÖ) können je nach Verfügbarkeit zu Beginn des Kindergartenjahres kombiniert werden. Es fallen in diesem Fall immer die Gebühren für FZ|VÖ an.
Bei dringendem Bedarf (wegen z.B. geänderter Arbeitszeiten im Folgemonat) ist eine Anpassung der Betreuungsform auch im laufenden Kindergartenjahr möglich.

 

U-3 Angebot (Kinderkrippe)

In der „Krippe“ sind insgesamt zwei Vollzeitkräfte für Ihre Kinder da. Wir bieten Ihnen 10 Plätze an, von denen acht 5-Tageplätze und jeweils zwei 3-Tageplätze und 2-Tageplätze sind.
Eine weitere Aufteilung ist aus betrieblichen und pädagogischen Gründen zum Wohle der Kinder nicht möglich.
Es fallen die der Kindergartengebührenordnung genannten Monatsentgelte (für 11 Monate) nach Betreuungstagen an. Es werden Kinder bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres aufgenommen.

 


 

Details zu den Gebühren und den Öffnungszeiten finden Sie hier: [Download nicht gefunden.]

Die Konzeption finden Sie hier: KONZEPTION der Kindertageseinrichtungen in der Seelsorgeeinheit Aichhalden | Ausgabe 2018 (8 MB)

Kindergarten-Förderverein

Die Arbeit unserer Einrichtung wird seit Jahren durch den Kindergarten-Förderverein unterstützt. Die Kirchengemeinde ist mit dem Verein im ständigen Austausch. Schon einige, durch die regulären Haushaltsmittel nicht zu finanzierenden Projekte, konnten so schnell und solidarisch umgesetzt werden. Wer den Kindergarten fördert, fördert die Zukunft der Kinder.

Die Kirchengemeinde St. Valentin dankt den Engagierten im Verein für Ihre Arbeit.

https://www.kiga-fv-waldmoessingen.de

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KONTAKT

Gerne stehen wir für Sie zur Verfügung: Anmeldung Ihres Kindes, allgemeine Auskünfte, Einblicke in unsere Arbeit im Rahmen eines Berufspraktikums… usw.

Wichtige Unterlagen stehen Ihnen unten zum Download zur Verfügung.


Seelsorgeeinheit Aichhalden

Katholischer Kindergarten St. Josef

Leitung: Frau Wilhelm

Hangstraße 3

78713 Schramberg – Waldmössingen

Tel.: 07402 | 78 07

E-Mail


 

 

Landesinitiative BeKi

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