Das Jahr der Dankbarkeit

Weil es genug Grund zum Danken gibt

Jahr der Dankbarkeit

Das ganze Jahr 2019 steht unter dieser Überschrift. Wir laden Sie ein, mit uns ein Jahr lang bewusst die Angebote und Feste, Veranstaltungen und Dienste in unserer Seelsorgeeinheit wahrzunehmen… da kann man eigentlich gar nicht anders, als DANKE zu sagen!

Hier finden Sie – stets aktualisiert – die Gesamtübersicht zum Programm. Achten Sie auch auf unsere Veröffentlichungen unter ⇒Aktuelles und in den ⇒Druckmedien.

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Impulse dankbarer Menschen

Gesammelt aus unseren Gemeinden

Sr. M. Agnes Löber | Heiligenbronn

 

Zu meinem täglichen Leben gehört es ganz wichtig, der Dankbarkeit gegenüber Gott Raum zu geben.
Es gibt so vieles für das ich Gott dankbar bin, denn nichts ist selbstverständlich

nicht das Haus das mich schützt und birgt,

nicht das Wasser aus dem Wasserhahn,

nicht der gedeckte Tisch,

nicht die Begegnungen dieses Tages,

nicht die Freundschaft, die mir geschenkt wird,

nicht das Strahlen der Sonne und der Regen

und schon gar nicht mein Glaube… und so könnte ich endlos aufzählen.

Gott danken tut mir gut, es macht mein Herz froh und irgendwie frei!

Im Danken erlebe ich wie sehr ich mich in meiner Existenz Gott verdanke und das zu spüren und zu wissen tut einfach gut.
Das Danken gegenüber Gott führt mich auch hinein in die Dankbarkeit gegenüber vielen Menschen, auch da erlebe ich, wie reich ich beschenkt bin.

Sigrid Roming | Waldmössingen

 

Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht.

(Ewald Balser)

 

Ich bin dankbar, weil es in unserem Dorf viele Menschen gibt, die mehr tun als ihre Pflicht.
Sei es im Besuchsdienst, in der Nachbarschaftshilfe, in den Vereinen oder privat. Durch das Engagement dieser Menschen pulsiert unser Dorf nicht nur an einem Wochenende, sondern das ganze Jahr.

S. Antoniak | Aichhalden

 

Dankbarkeit heißt für mich: Nicht vergessen, wer mir Gutes getan hat!

K.-H. Hezel | Winzeln

Ich bin dankbar für den offenen Hauskreis Fluorn und für das Zusammensein mit Menschen aus unterschiedlichen Konfessionen.

Für die Offenheit, den Austausch und für das Lernen voneinander und für das gemeinsame Gebet zu Jesus Christus unserem Herrn.

Sr. M. Dorothea Thomalla | Heiligenbronn

 

Als Kind wurde ich angehalten, „Danke“ zu sagen, wenn ich etwas bekam – gleich, ob es mir Freude machte oder nicht.

Dieser Dank war eher Last und Pflicht.

Inzwischen ist Dankbarkeit für mich zu einer Haltung geworden, die mein Leben bereichert und bunt macht.
Diese Haltung lehrt mich, die kleinen und großen Dinge als Geschenk zu begreifen, nicht als selbstverständlich oder mir zustehend.
Die Sonne, die Blumen, Tiere, alltägliche „Zu-fälle“ bis hin zum Geschenk der Freundschaft, des Angenommenseins mit all meinen Ecken und Kanten.
All das macht mein Leben reich, trotz Sorgen und Konflikten, die es natürlich auch gibt.
Hinter all diesen Geschenken steht für mich Gott, der mich auf allen Wegen begleitet und da ist.
Diese Beziehung zu IHM ist das größte Geschenk, in das ich immer weiter hineinwachsen darf.

Anonym | Heiligenbronn

Wir danken dafür, dass unsere Mutter drei Schlaganfälle überstanden hat und doch teilweise „wiederhergestellt“ unter uns sein kann.
Wir danken, dass ihr die Kraft hierzu gegeben wurde!

Gisela Flaig | Aichhalden

 

Ich bin dankbar für all die Menschen, die sich für mich Zeit nehmen und mich besuchen.

Annette Gaus | Winzeln

 

Ich möchte Danke sagen, dass ich in unserer lebendigen Kirchengemeinde Halt und Zuflucht finde.

Es ist für mich wichtig, dass am Ort Kirche und somit auch der christliche Glauben gelebt werden.

Hier erfahre ich Gott im Gottesdienst, in der Gemeinschaft, in Glaubensgesprächen mit anderen… ohne unsere Kirchengemeinde wäre es für mich schwer meinen Glauben aufrechtzuerhalten, weil die regelmäßigen Impulse und Anstöße fehlen würden.

In unserer Kirchengemeinde werde ich in meinem Glauben gestärkt und kann diesen in die Welt tragen, dafür sage ich Danke.

Magda Lerch | Waldmössingen

Ich bin, dankbar.
Dafür, dass ich nach einem Fest putzen muss – denn das bedeutet, dass ich Freunde habe.
Für die Steuern, die ich bezahle – denn das bedeutet, dass ich Arbeit habe.
Dafür, dass meine Kleider ein bisschen eng sind – denn das bedeutet, dass ich Essen habe.
Dafür, dass ich den Rasen mähen muss, die Fenster geputzt werden müssen und die Regenrinne gesäubert werden muss – denn das bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.
Für meine hohe Heizkostenrechnung – denn das bedeutet, dass ich es warm habe.
Für die Frau neben mir, die falsch singt – denn das bedeutet, dass ich hören kann.
Für alle Klagen über Politiker – denn das bedeutet, dass wir Meinungsfreiheit haben.
Dafür, dass ich eine weite Strecke zum Parkplatz laufen muss – denn das bedeutet, dass ich mir ein Auto leisten kann.
Für den Wäscheberg auf dem Bügelbrett – denn das bedeutet, dass ich Kleidung zum Anziehen habe.
Für Müdigkeit und schmerzende Muskeln am Abend – denn das bedeutet, dass ich hart arbeiten konnte.
Für den Wecker, der morgens klingelt – denn das bedeutet, dass ich wieder einen neuen Tag zum Leben habe

Kristina Reftel

Anonym | Heiligenbronn

Wir sind Gott dankbar für unser gesundes Enkelkind Layla

Anonym | Heiligenbronn

Danke, guter Gott,
• für das Jahr ohne Naturkatastrophen in unserm Land
• für die gute Zusammenarbeit von Gemeinde, Stiftung und Kloster
• für die Versorgung durch Seelsorger und pastorale Mitarbeiter

Peter Fuchs| stiftung st. franziskus

Ich bin dankbar für die Mitarbeiter in der Werkstatt, die uns täglich unterstützen.

Joachim Gaus | Winzeln

„Ich bin dankbar, dass ich immer wieder spüren kann, wie Gottes Hand unsere Firma, unsere Familie und mich führt und beschützt. Auch wenn wir immer wieder mit Hindernissen, Prüfungen und Schwierigkeiten konfrontiert werden, am Ende hilft Gott immer wieder.
Obwohl Gottes Wege unergründlich sind, stellt sich immer wieder heraus, dass Gott mich begleitet und es gut mit mir meint auf meinem Lebensweg.“

Anna Cielecka | Winzeln

Ich bin dankbar dafür, dass ich eine Familie habe. Alltagssorgen und Freude geben unserem Leben einen Sinn.
Ich bin für alle Möglichkeiten, die ich vom Leben erhalten habe, dankbar. Und vor allem für die Gelegenheit sie zu nutzen.

Anonym | Waldmössingen

Wer dankbar ist, wird gütig und schenkt gerne weiter.
Guter Gott, wir danken, dass wir einander haben.

Anonym | Waldmössingen

Wenn man dankbar ist, ist man zufrieden.
Es gibt viele Gründe dankbar zu sein, besonders die kleinen Dinge im Leben lassen uns Dankbarkeit spüren, wir müssen sie nur sehen.
Man muss manchmal auch lernen dankbar zu sein.

K.-H. Hezel | Winzeln

Ich bin dankbar dafür dass mich Jesus in schwierigen und beängstigenden Situationen trägt, auch wenn ich dies oft erst im Nachhinein verstehen kann.
Ich bin dankbar für jeden einzelnen Tag und lebe im Vertrauen, durch Jesus bei Gott das ewige Leben zu erlangen.

Bärbel Herrmann | Waldmössingen

Wer erkennt, wie Gott ihn segnet, lebt dankbarer und zufriedener.

D. Diehm | Aichhalden

Dankbarkeit heißt für mich: Rückmeldung geben, wenn ich mich über etwas gefreut habe.

Manfred Wölfle| Aichhalden

Ich bin dankbar,
dass ich in meinem langen Berufsleben niemals ohne Arbeit war.

Evelyn Wölfle| Aichhalden

Dankbarkeit heißt für mich:

  • Bewusstes Wahrnehmen
  • ein gutes Wort
  • ein Lächeln im Getriebe
  • eine Blume geschenkt
  • ein Stück frischen Kuchen, von der Nachbarin spontan vorbeigebracht.

B. Pfau | Aichhalden

Ich bin dankbar: für Gesundheit nach schwerer Krankheit, dass ich gute Ärzte fand, die mir halfen.

J. Webner | Aichhalden

Ich bin dankbar für meine Arbeit, die mich erfüllt und mir Sicherheit gibt.

Monika Klaus| stiftung st. franziskus

 

Dankbar bin ich für so viele Dinge:

  • dass ich jeden Morgen ohne Angst vor Gewalt und Verfolgung meine Augen öffnen darf in einem Land, in dem ich meine Religion ausüben und meine Meinung sagen kann,
  • dass ich eine gute medizinische Versorgung genießen darf, ebenso eine vernünftige Infrastruktur, die mich dorthin bringt, wohin ich gelangen möchte,
  • dass ich alle materiellen Dinge habe, die ich benötige, und weder Hunger noch Durst leiden muss, sondern sogar aus der Vielfalt des Nahrungsangebots auswählen kann, was ich haben möchte,
  • dass mir (besonders als weibliche Person) eine Schulbildung zuteil wurde, die mich einen Beruf wählen ließ, den ich ausüben darf und der mir Spaß macht,
  • dass ich einen Arbeitsplatz habe, bei dem ich von lieben und wertvollen Menschen umgeben bin,
  • dass mir von so vielen Seiten Wertschätzung entgegengebracht wird,
  • dass ich einen wundervollen Mann und eine wundervolle Tochter habe, die mir einfach so geschenkt wurden.

Arnold Jauch | Waldmössingen

Ich bin dankbar, dass ich zu Seiner Kirche, der römisch-katholischen gehören darf.

Schwestern | Kloster Heiligenbronn

 

Ich bin dankbar für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stiftung, die das Anliegen von David Fuchs weitertragen. Das setzt uns frei für das geistliche Leben.
Immer wieder melden sich ehemalige Schülerinnen und danken für die Zeit in Heiligenbronn und das, obwohl es eine arme Zeit war und manchmal auch sehr schwer.

 

Ich bin dankbar für den täglichen Gottesdienst, den Dienst der Priester, für die Erschließung des Evangeliums.
Ich bin dankbar für meinen Glauben, der mich in allen Situationen trägt.
ich bin dankbar für die Zusage, dass die Kirche nicht untergeht – in der momentanen Krise sehe ich die Chance zur Erneuerung.

 

In der Nazizeit und Nachkriegszeit gab es viel Hunger, Sterben, Streit, Verleumdungen und viel ganz selbstverständliches Teilen.
Heute habe ich alles, was ich brauche und bin dafür sehr dankbar.

Schwestern | Kloster Heiligenbronn

 

Einen Tag vor meiner Erstkommunion wurde meine Mutter begraben. Das war ganz furchtbar und schwer. Jetzt im Alter erkenne ich, was daraus geworden ist. Ich habe durch den Verlust Menschen kennen gelernt, die mir den Weg nach Heiligenbronn geebnet habe. So bin ich heute dankbar auch für diese schwere Erfahrung.

 

Ich bin dankbar für Menschen, die mir geholfen haben, meine tiefe Angst zu überwinden.
Im Rückblick bin ich dankbar für Erfahrungen, die schwierig waren – da werden mir die größeren Zusammenhänge klarer und wie sich die Schwierigkeiten aufgelöst haben.

 

Die Führung Gottes durch mein Leben durch alle Not und Sorge hindurch ist für mich tiefer Grund zur Dankbarkeit

Schwestern | Kloster Heiligenbronn

 

Ich bin dankbar für den Frieden im Zusammenleben meiner Familie und das gegenseitige sich mittragen und mithelfen – das war für mich der Grundstock für mein Leben.

 

Ich bin dankbar dafür, dass ich in eine katholische Familie hineingeboren wurde. Das ist für mich ein Schatz, der mir so selbstverständlich geschenkt ist.
In meiner Familie ist noch keiner so alt geworden wie ich – danke, dass ich noch leben darf!

 

In meinem Alter bin ich dankbar für meine Gesundheit – wer Einschränkungen hat, nicht mehr gehen kann, Schmerzen hat, ist dankbar für die Menschen, die unterstützen und helfe und ist dankbar für das, was doch noch möglich ist
Wer dankbar ist, kann nicht jammern!

Schwestern | Kloster Heiligenbronn

 

Es sind Begegnungen, ein freundlicher Blick oder ein freundliches Wort, das mich aus meinen finsteren Gedanken, Erfahrungen herausholen, dafür bin ich dankbar!

 

Ich bin dankbar für mein ganzes Leben, für mein zweites Leben nach schwerer Krankheit, für Nahrung und Unterkunft, für die Gesundheit, für die Versorgung auf der Pflegestation.
Ich bin dankbar für 100 Jahre meines Lebens und dass wir in Frieden und Sicherheit leben dürfen.
Ich bin dankbar für meine Berufung und den schwierigen Weg mit dem Fahrrad nach Heiligenbronn und für die gute Einführung ins Ordensleben.
Ich bin dankbar für meine Gemeinschaft, die für mich sorgt.
Ich bin dankbar für kleine Alltäglichkeiten z.B. für das Essen, Wasser, alle Hilfestellungen, meinen Rollator. All das bewirkt in mir und in meiner Umgebung eine gute Atmosphäre

A. Volz | Waldmössingen

Ich habe so lange schon mit meiner Krankheit gekämpft.
Ich kämpfte auch mit Gott und fragte mich: Warum? Wozu? Wie lange noch?
Aber eines sage ich dir Gott:
Ich gebe nicht auf
Ich lasse dich nicht los
Ich ringe mit dir, ich ringe dir und meiner Krankheit den Segen ab.

 

«Gekämpft, verletzt, und doch gesegnet.» [1.Mose/Exodus 32]
Dieser Vers hat mich immer wieder gestärkt. Viele haben für mich gebetet, mir Hoffnung und Kraft gegeben, mir gezeigt, dass ich nicht alleine bin. Auch die Nachbarschaftshilfe Waldmössingen unterstützte mich sehr.

 

Verliere nie den Glauben, die Hoffnung und den Humor. Ich habe die Krankheit besiegt mit meinen Glauben und der Hilfe lieber Menschen die an mich geglaubt haben. Vielen lieben Dank!

H. Gitschier | Aichhalden

Ich bin dankbar, dass ich im 78. Lebensjahr noch unseren Garten bearbeiten kann und mich an Gottes vielfältiger Flora erfreuen darf.

N. und G. King | Heiligenbronn

Wir sind sehr dankbar darüber, dass unser kleine Enkelin Cassandra Ysabelle nach zuerst ausgebliebenen Atemreflex, munter und gesund ist.

C. Burmeister | Aichhalden

Ich danke Gott für die vielfältigen Wegkreuze, die mir auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, zu Arztbesuchen und anderen Erledigungen, aber auch auf Ausflügen und Reisen begegnen.
Sie erinnern mich immer wieder daran, dass Jesus stets bei uns ist und uns Menschen liebt, mich liebt.
Einen jeden von uns.
Sie erinnern mich daran, dass wir zu jeder Zeit mit unseren Sorgen und Gebeten zu ihm kommen dürfen. Und natürlich auch mit unserem DANK.

Das Programm

Eröffnung am 1. Advent

Die Eröffnung unseres Jahres der Dankbarkeit findet in der ersten Messe des neuen Kirchenjahres statt: also am Vorabend zum 1. Advent. Mit dem Advent, dem Warten auf die Ankunft des Herrn, beginnt das neue Jahr 2019.

  • Samstag, den 01.12.18 um 18.30 Uhr
  • St. Mauritius in Winzeln
  • Vorabendmesse mit Adventskranzsegnung und Familiengottesdienst

Lobpreisvesper

Lobpreisvesper in Heiligenbronn

 

  • am So., 24. März und 19. Mai 2019
  • jeweils um 19.00 Uhr.

Sternwallfahrt der SE [aktualisiert am 28.06.19]

Gemeinsam unterwegs | 4 Gemeinden 1 Ziel

am 30. Juni nach Heiligenbronn

Zur Teilnahme an der Sternwallfahrt nach Heiligenbronn lädt unsere Seelsorgeeinheit alle Gemeindemitglieder ganz herzlich ein.
Dieser Tag bildet den Höhepunkt im „Jahr der Dankbarkeit“ und wird in Kooperation mit der stiftung st. franziskus und dem Kloster Heiligenbronn von vielen kreativen Köpfen und fleißigen Helfern organisiert.
Das Besondere an diesem Tag: Gebetet wird nicht nur mit Kopf, Herz und Hand, sondern auch mit den „Füßen“, denn von verschiedenen Orten starten die Wallfahrer zu Fuß, um dann gemeinsam ein großes Fest am Ziel zu feiern.
Eine Voranmeldung für die Teilnahme am Wallfahrtstag ist nicht erforderlich. Für Personen, die nicht zu Fuß kommen können, bitten wir Fahrgemeinschaften zu bilden oder den Linienbus zu nutzen.

Die Fußwallfahrt

Bitte eigenes Gotteslob oder eines aus den Kirchen mitnehmen! Unterwegs Impulse.

Start um 8.00 Uhr
Pfarrkirche St. Michael | Aichhalden
Pfarrkirche St. Mauritius | Winzeln

Start um 8.15 Uhr
Pfarrkirche St. Valentin | Waldmössingen
„Schiraburakäppele“ im Weiher | Heiligenbronn

Start um 9.00 Uhr
Ministranten und alle Jugendlichen am Rastplatz am Abzweig von Heiligenbronn zum Flugplatz Winzeln

Start um 10.00 Uhr
Bewohner der Stiftung | Berufsschule St. Klara

Nach der Ankunft aller Pilger in Heiligenbronn kleine Stärkung und Willkommensgruß.

Stärkung für Seele und Leib

Um 11.00 Uhr Festgottesdienst zum Hochfest der Apostel „Petrus und Paulus“ mit Projektchor; Übertragung der Messe per Stream in den Elisabetha-Glöckler-Saal

Mittagessen (Geschnetzeltes und Spätzle, Käsnudeln) Kaffee und Kuchen im Elisabetha-Glöckler-Saal | Speisen und Getränke gegen Spende

Nachmittagsprogramm von 14 Uhr bis 16 Uhr

Führung Leben-Jesu-Ausstellung | fortlaufend | Treffpunkt: Haus Lebensquell

Führung Stiftungsgelände (auch mit Audioguide zum Selbererkunden) | Beginn 14.00 Uhr und 15.00 Uhr | Treffpunkt: Infopoint, Elisabetha-Glöckler-Saal

Klosterführung | Beginn um 14.00 Uhr und 14.45 Uhr | Treffpunkt: vor der Kirche

Basteln mit Kindern | ab 14.00 Uhr | in der Sitzecke am David-Fuchs-Platz

Offenes Singen moderner Lieder | ab 14.00 Uhr | in der Kirche

Geheimnisvolle Welt der Klänge | ab 14.00 Uhr | Oratorium im Nebengebäude Kirche

Spiele für Alt und Jung | fortlaufend | bitte die Ausschilderung beachten

Tanzgruppe „RockingRollis“ | –> Angebot muss leider entfallen!

Verabschiedung vor oder in der Kirche um 16.15 Uhr.

Für den Rückweg nutzen Sie entweder unsere bereitstehenden Shuttlebusse (in Richtung Aichhalden) oder die öffenliche Buslinie der DB Südbadenbus ab der Haltestelle HELFERWALDSTRAßE in Richtung Waldmössingen und Winzeln.

 

Laden Sie sich den Programmflyer hier herunter:

 

Klangwochenende [aktualisiert am 25.05.19]

Klangwochenende

von Fr., 27. Sept., 18.00 Uhr bis Sa., 28. Sept. 2019, 19.00 Uhr

„Ich will dir danken aus ganzem Herzen, dir vor den Engeln singen und spielen“ So können wir es in Psalm 138 lesen und darin Musik als Sprache des Himmels entdecken, die unser Inneres berührt.

Das Klangwochenende will herzlich einladen, Ohren und Herz zu öffnen und dankbar dem nachzuspüren, was uns von Gott geschenkt ist. An diesen beiden Tagen können wir in vielerlei Weise die wohltuende Wirkung von Musik erleben! Es sind keinerlei musikalische Vorkenntnisse erforderlich!

Die Begleitung erfolgt durch Herrn Konrad Gießibl, Musiktherapeut Heiligenbronn und Frau Regina Ginter, Heiligenbronn.

Die Kursgebühr beläuft sich auf 45 Euro.
Veranstalter ist das Kloster Heiligenbronn und die stiftung st. franziskus heiligenbronn

Der Veranstaltungsort ist im Haus Lebensquell.

Für Anmeldung, Fragen und Wünsche können Sie auch Kontakt aufnehmen mit:

Koordinationsbüro Kloster Heiligenbronn

Haus Lebensquell

78713 Schramberg-Heiligenbronn

Telefon: 07422/5693402

Fax: 07422/5693412

E-Mail: hauslebensquell@kloster-heiligenbronn.de

Transitus-Feier

Transitus-Feier in Heiligenbronn

 

  • am Do., 03. Oktober 2019, um 18.00 Uhr
  • mit Einladung zum anschließenden Abendessen im Elisabetha-Glöckler-Saal

Holzofenbrotbacken [aktualisiert am 25.05.19]

Dank für das tägliche Brot

Sa. 14. Sep. 16:00
Familie Gießibl | 07422 / 989611Lichtenaustraße 11, 78713 Schramberg, Deutschland Karte 

holzofenbacken

Selbstgebackenes, frisch duftendes Brot aus dem Holzbackofen gemeinsam mit netten Menschen teilen – gibt es etwas Schöneres? Es sind oft die einfachen Dinge in unserem Leben, die uns besonders Freude machen und uns mit Dankbarkeit erfüllen.

Am Samstag, den 14. September 2019 sind Sie ab 16.00 Uhr eingeladen, Ihren eigenen Brotteig (ca. 800 g) nach Heiligenbronn zu Familie Gießibl mitzubringen oder einfach zu kommen, weil es frisch gebackenes Brot gibt.
Während des Backens kreieren wir verschiedene leckere Aufstriche.
Damit niemand auf dem Trockenen sitzen muss, ist für Getränke natürlich auch gesorgt.

Wenn Sie einen Teig vorbereiten wollen, melden Sie sich bitte bis zum 08. September unter info@resono.de an.
Im Ofen haben 12 Laib Brot Platz – zögern Sie also nicht!

Herzliche Einladung an alle – ob mit oder ohne Teig!

 

Kreativ-Kurs

In einem Kreativ-Kurs können künstlerische Inspirationen zur Dankbarkeit kreativ in Form und Farbe umgesetzt werden.

Genaue Angaben zu Zeit und Ort folgen bald an dieser Stelle!

Buch der Dankbarkeit

Ein Buch der Dankbarkeit, das abwechselnd bei allen Veranstaltungen in der SE bereitsteht für persönliche Dankesworte.

Büchertische

Zwei Büchertische zum Themenkreis Dankbarkeit:

Kreativ Keller, Waldmössingen

Wallfahrtsladen Heiligenbronn

Kontakt & Flyer

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Kontakt und Infos

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

das Gemeinsame Pfarramt

Herrn Pastoralreferent Kunibert Frank


Das Faltblatt zum JAHR DER DANKBARKEIT herunterladen:

DANKE | Das Jahr der Dankbarkeit in der SE Aichhalden | Überblick und Gebet zum Jahr der Dankbarkeit

 

Fotos und Erinnerungen an unsere Veranstaltungen im Jahr der Dankbarkeit

SE-Sternwallfahrt am 30. Juni 2019