Katholischer Kindergarten St. Gallus | Heiligenbronn

REGELBETRIEB UND GGF. NOTBETREUUNG BEI INZIDENZ ÜBER 165 | Stand vom 20.06.2021


Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen | Stand vom 16.03.2021

Alle Regelungen im Detail

Die Forderungen des Landeskonzeptes, die räumlichen Gegebenheiten in den einzelnen Einrichtungen und personelle Engpässe (das Personal wird nicht in allen Einrichtungen vollumfänglich zur Verfügung stehen), lassen eine Wiederaufnahme des Kindergartenbetriebes in den Einrichtungen der SE Aichhalden unter folgenden grundsätzlichen Bedingungen zu:

 

Hinsichtlich der Betreuungsformen ergeben sich Änderungen:

  • die Nachmittagsbetreuung im Rahmen der bisherigen „RG“ muss entfallen
  • in Aichhalden ist in der Ganztagsgruppe „GT“ nur noch die Buchung von 5-Tageplätzen möglich; die Gebühr wird um 30 € reduziert
  • alle Kinder (außer die in GT gemeldeten) werden im Rahmen der „Verlängerten Öffnungszeiten“ (VÖ) betreut
  • in Aichhalden gibt es ein neues Angebot einer „Regelgruppe halbtags“
  • in Heiligenbronn ist als Ausnahme die Betreuung in vollflexibler Form möglich (in Ü3) [ab dem 22.03.21 ist vorübergehend nur die Betreuungsform VÖ möglich]

Das Elternanschreiben enthält neben den oben genannten Informationen auch noch eine ausführliche Darstellung der Schwierigkeiten, die eine Regelbetreuung unter Pandemiebedingungen mit sich bringt und weitere, informative Hintergrundinformationen. Sie dienen dem besseren Verständnis für unsere Entscheidungen.

ELTERNANSCHREIBEN | Einführung Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen (322 kB)

Folgende Regelungen bei Personalausfall gelten

  • kurzfristige Personalausfälle (Krankheit oder Coronabklärungen) werden durch Ersatzkräfte abgedeckt (bis zu einer Woche, so dass möglichst keine Kinder nach Hause geschickt werden müssen)
  • längerfristige Personalausfälle werden durch die Reduzierung der Betreuungszeit und einen Wechselbetrieb kompensiert:
    • Aufrechterhaltung einer „Notkernbetreuung“ am Vormittag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr
    • Aufteilung in Gruppen 1 und 2 (wochenweiser Wechsel, Beginn mit Gruppe 1, maximal können 12 bis 14 Kinder betreut werden)
    • rollierendes System

Das Elternanschreiben zum Personalausfall enthält alle Regelungen im Detail. Zusätzlich finden Sie darin Hinweise zum Umgang mit Ihren Kindern bei Krankheitsanzeichen.

ELTERNANSCHREIBEN | Konzept zur weitgehenden Sicherstellung des Betriebes bei Personalausfall & Wenn das Kind krank ist (280 kB)

Alle Details finden Sie unten. Die relevanten und angepassten Ordnungen, Formulare und Dokumente sind unten bei den regulären Formularen bereitgestellt.

In den drei Einrichtungen der SE gelten folgende Regelungen für den Regelberieb unter Pandemiebedingungen

Gesundheitsmaßgaben

Für den Kita-Betrieb ist wesentlich, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit SARS-CoV-2 betreut werden. Häufige Symptome sind Störungen des Geruchs- und Geschmacksinns, Fieber oder Husten. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kinderbetreuung bringen, sowie sämtliche Mitglieder des Hausstandes.

Zeigt Ihr Kind typische Krankheitssymptome wie

  • Fieber,
  • Husten,
  • Halsschmerzen sowie
  • Geruchs- und Geschmacksstörungen

bitten wir Sie, sofort telefonischen Kontakt zu Ihrem Haus- oder Kinderarzt aufzunehmen. In diesem Fall gilt ein Betretungsverbot für den Kindergarten. Treten diese Anzeichen erst während des Besuches der Kindertageseinrichtung auf, sind Sie verpflichtet, Ihr Kind unverzüglich aus der Einrichtung abzuholen. Der Arzt entscheidet über die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen und die Wiederzulassung des Kindes für den Kindergartenbesuch.

Weiter sind Kinder vom Besuch der Einrichtung ausgeschlossen, wenn sie in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen und wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts anderes anordnen.

Aber auch ohne eine Covid-19-Infektion gilt, dass kranke Kinder nicht in eine Kindertageseinrichtung gehören. Kinder mit Fieber bleiben so lange zu Hause, bis sie mindestens 1 Tag fieberfrei sind und das ohne Gabe fiebersenkender Medikamente.

Es besteht weiterhin Mundschutzpflicht (medizinische oder FFP2-Maske) für die Eltern beim Bringen und Abholen der Kinder, wenn die Einrichtung betreten werden muss.

Bei auftretenden Symptomen (s.o.) behalten wir uns vor, die Kinder unverzüglich abholen zu lassen, damit eine Klärung über den Kinderarzt stattfinden kann.

 

Bringen und Holen

In den Einrichtungen der SE Aichhalden haben wir die Bring- und Holsituation so geregelt, dass Sie Ihre Kinder an den Garteneingangstüren der jeweiligen Gruppen an das erzieherische Fachpersonal übergeben. Ein Betreten der Einrichtung ist somit NICHT erforderlich.

Gleiches gilt auch für die U3-Betreuung; in Aichhalden und Heiligenbronn werden die Krippenkinder aus pädagogischen Gründen jedoch abweichend im Foyer (getrennt von den Ü3-Kindern) von den Eltern an die Erzieherinnen übergeben. Bitte achten Sie auf die Kennzeichnungen in den Einrichtungen.

Sollten Sie die Einrichtung betreten müssen, dann nur nach besonderer Absprache mit uns und nur unter Einhaltung der Mindestabstände und mit Mund-Nasenschutz (medizinische oder FFP2-Maske).

 

Elternbeiträge

Die Elternbeiträge werden grundsätzlich für den vollen Monat erhoben, auch wenn das Kind erst im Laufe des Monats die Betreuung in Anspruch nimmt. Diese Regelung entspricht den Kindergartengebührensatzungen und gilt auch zu Zeiten der Pandemie. Über pandemiebedingte Ausnahmen informieren wir gesondert.

Mit den Elternbeiträgen wird die Bereitstellung des Betreuungsplatzes bezahlt. Der Elternbeitrag deckt bekanntlich bei Weitem nicht die Gesamtkosten eines Betreuungsplatzes.

 

Ferien- und Schließtageplan

Die Ferien- und Schließtagepläne sind ebenfalls auf der Website veröffentlicht.

 

Ferienkindergarten

Die Durchführung des Ferienkindergartens und/oder einer Notgruppenbetreuung, so wie das in den vergangenen Jahren immer durchgeführt wurde, ist unter den derzeitigen Pandemiebedingungen leider nicht möglich.

 

Hier finden Sie weitere Informationen des Kultusministeriums.

TESTSTRATEGIE [BIS 18.06.2021]

Alle Regelungen im Detail


Die nachfolgenden Regelungen sind mit Unterschreiten der Inzidenz von 35 ab dem 21.06.2021 aufgehoben. Es werden auf Wunsch wöchentlich bis zu zwei Testpäckchen an die Eltern zur Testung zuhause ausgegeben. Die Testungen in den Einrichtungen entfallen. Diese Regelung gilt bis auf Weiteres.


 

Aufhebung Testpflicht | Einführung dringende Empfehlung zum Testen


Nachdem die Inzidenzen in unserem Landkreis erfreulicherweise weiter fallen, werden wir die bisherige Testpflicht in unseren Einrichtungen mit Wirkung vom 06.06.2021 aufheben und durch eine dringende Empfehlung zur Testung ersetzen. Hintergrund der Teststrategie bleibt nach wie vor das Erkennen von bisher unbekannten Infektionen und der Schutz Ihrer und der anderen Kinder in unseren Einrichtungen. Wir bitten Sie daher eindringlich, das weiterhin bestehende Testangebot in Anspruch zu nehmen. Künftig bestehen zwei Wahlmöglichkeiten im Rahmen der Teststrategie:

 

  1. Eltern können ihre Kinder - wie bisher - weiterhin zweimal in der Woche IN unseren Einrichtungen durch unser Personal testen lassen; eine entsprechende Einwilligung ist erforderlich (siehe unten).
  2. Alternativ können Eltern ihre Kinder zuhause testen. Den Eltern stellen wir pro Woche zwei Tests zur Verfügung. Ist der Test zuhause positiv, darf das Kind selbstverständlich nicht mehr in die Einrichtung gebracht werden.

 

Zum Einsatz kommt ein Test der Marke „WATMIND Antigen Schnelltest“. Diese Tests sind in einem speziellen Zulassungsverfahren durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) zugelassen worden BfArm GZ: 5640-S-032/21).

 

Wenn die Inzidenzen dauerhaft unter 35 liegen - und keine anderslautende, gesetzliche Regelung vorliegt - werden keine Testungen mehr in und durch die Einrichtung veranlasst durchgeführt. Bei Überschreitung der Inzidenz von 100 behalten wir uns die Wiedereinführung der einrichtungsinternen Testpflicht vor.

 

 

Die genauen Bestimmungen finden Sie im nachfolgenden Dokument, das neben der Erläuterung der Maßnahmen auch das Formular für die Zustimmung zur einrichtungsinternen Testung der Kinder enthält.

 

 

 

Stand vom 20.06.2021, 12.00 Uhr

NOTBETREUUNG AB INZIDENZ 165 [gültig bis 21.05.2021]

Alle Regelungen im Detail

Mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes ab 24.04.2021 wurde die ab 19.04.2021 geltende landesweite Inzidenzgrenze von 200 auf bundeseinheitlich 165 abgesenkt. Liegt die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis an drei Tagen über 165 ist nach amtlicher Feststellung der Regelbetrieb in Kindertagesstätten einzustellen. Die VO führt hierzu aus:

  • „§ 19 (4) Überschreitet in einem Stadt- oder Landkreis an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165, ist gemäß § 28b Absatz 3 Satz 3 IfSG ab dem übernächsten Tag die Durchführung von Präsenzunterricht und schulischen Veranstaltungen an den öffentlichen Schulen und den entsprechenden Einrichtungen in freier Trägerschaft, mit Ausnahme des Unterrichts an den in Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 und 3 genannten Einrichtungen sowie der Präsenzlernangebote nach Absatz 8, untersagt. [Satz 2]“
  • „§ 19 (17) Für Kindertageseinrichtungen, erlaubnispflichtige Kindertagespflege, Grundschulförderklassen, Schulkindergärten sowie Betreuungsangebote der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung sowie der Horte und Horte an der Schule ist Absatz 4 entsprechend anzuwenden. Nach Maßgabe des Absatz 11 wird eine Notbetreuung eingerichtet.“

Die Notbetreuung war ab dem 17.05.2021 bis zum 21.05.2021 eingerichtet.

Anspruchsberechtigte Eltern (siehe u.s. Formular) können Ihre Kinder ab dem 17.05. in die Einrichtungen bringen. Das u.s. Formular bitte vorab an die Einrichtungsleitungen schicken oder ausgedruckt in die Einrichtung mitbringen. Kinder, die bereits für die letzte Phase der Notbetreuung ab dem 19.04.2021 angemeldet waren müssen NICHT NOCH EINMAL angemeldet werden; es sei denn, die persönlichen Verhältnisse hätten sich geändert.

 

 

Stand vom 21.05.2021, 12.00 Uhr


 Kindergartenkalender


Herzlich willkommen in unserem Kindergarten!

Eine kleine Geschichte des Kindergartens

 

Eine kleine Geschichte des Kindergartens

 

Unser familiärer Kindergarten mit einer Ü-3 und einer Krippengruppe macht deutlich, dass auch in kleinen Ortsteilen der Stadt Schramberg in Zusammenarbeit mit unserer Kirchengemeinde ein modernes und umfassendes Konzept der Kleinkindbetreuung umgesetzt wird.

 

Bereits 1954 wollte die Kirchengemeinde einen eigenen Dorfkindergarten errichten – die Bemühungen scheiterten jedoch. 1956 entschloss sich das Kloster Heiligenbronn, eine „Kinderschule“ für die Gehörlosen und die Dorfkinder aufzubauen.

Schon 1957 wurde der neue Kindergarten „St. Raphael“ eingeweiht.

1966 folgte ein Neubau für die gehörlosen Kinder, so dass der alte Kindergarten nun ganz den Dorfkindern vorbehalten war – zusätzlich konnte die Kirchengemeinde in den gemieteten Räumen einen Jugendraum und die Bücherei unterbringen.

1991 brachte die Ankündigung des Klosters, aus personellen Gründen zukünftig keine Schwestern mehr für die Kinderbetreuung stellen zu können, neue Bewegung in die alten Baupläne.

Nach langwierigen Verhandlungen zur Finanzierung und bei der Suche nach einem geeigneten Baugrundstück, wurde 1994 mit dem Neubau begonnen, der neben den Kindergartenräumen auch einen Gemeinderaum enthalten sollte.

1995 fand die feierliche Einweihung statt.

 

Bis zum Jahr 2012 war in einem der beiden Gruppenräumen die Sprachheilschule der Stiftung St. Franziskus untergebracht.

 

Nachdem diese im Juli desselben Jahres andere Räume bezog, entschloss sich die Kirchengemeinde gemeinsam mit der Stadt Schramberg, die Betreuung von Kindern unter drei Jahren einzuführen. Seit 2013 und im Zuge weiterer Qualitätsverbesserungen im katholischen Kindergartenbereich, ist in guter Zusammenarbeit mit der Stadt Schramberg die bisherige eingruppige Einrichtung um die Betreuungsmöglichkeit für Kinder unter drei Jahren (Kinderkrippe) erweitert worden. Gleichzeitig mit der Komplettsanierung, haben wir ein sehr flexibles Betreuungsmodell eingeführt, das die Bedürfnisse der Eltern und der Kinder pädagogisch verantwortet in Einklang bringt.

Gegen Aufpreis ist die Bestellung eines täglichen warmen Mittagessens möglich.

 

Wir freuen uns auf erste Begegnungen mit Ihnen und Ihrem Kind!

 

 >HIER finden sie die Kindergartenausschussordnung, die detailliert über die Arbeit für den Kindergarten informiert.

Unsere Angebote im Überblick

 

Flexibilität

Sie brauchen am Montag eine Ganztagesbetreuung, am Dienstag und am Mittwoch soll Ihr Kind vor– und nachmittags kommen und am Donnerstag und Freitag nur am Vormittag bis 14.00 Uhr? — Diese Optionen wollen wir im Rahmen der verfügbaren Plätze mit Ihnen prüfen und ein individuelles Angebot besprechen.

In unserem Kindergarten ist es möglich, für jeden Tag aus den Angeboten das Passende für Ihr Kind herauszusuchen. Hier geben wir Ihnen einen Einblick in die Betreuungsmöglichkeiten unserer Einrichtung.

 

Ü-3 Angebot (3 bis 6 Jahre)

Eine freundliche und moderne Umgebung, ein freundliches und modernes pädagogisches Modell und freundliche und moderne Mitarbeiterinnen… das ist die Basis für unser an den Fähigkeiten des Kindes orientiertes Arbeiten. Die Grundwerte christlichen Lebens leiten uns bei der Arbeit in der und für die Einrichtung, und diese Werte wollen wir auch an die Kinder weitergeben.

Unser Betreuungsangebot setzt in der Ü-3- Betreuung einen Personalstand von drei Vollzeitkräften voraus.
Nur so ist eine größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten.
Generell gilt: Wer früher anmeldet, hat die besten Aussichten auf Flexibilität. Aufgrund der begrenzten Plätze müssen wir bei der Vergabe darauf achten, gleichzeitig nie mehr als 22 Kinder in der Gruppe zu haben.

 

Ü-3 Entgelte

Die Flexibilisierung unserer Ü-3–Betreuung macht es erforderlich, für jede Betreuungsform einen monatlichen „Grundpreis“ festzulegen, der — je nach Wahl — zu einem monatlichen Gesamtpreis addiert wird. Wählen Sie beispielsweise pro Kindergartenjahr einen Tag die Woche als Ganztagsbetreuung (GT), einen Tag Verlängerte Öffnungszeit (VÖ) und zwei Tage Flexible Zeiten mit Nachmittag (FZ), so werden addiert: 1 x Grundpreis GT + 4 x Grundpreis FZ/VÖ = monatlicher Gesamtpreis

 

U-3 Angebot (Kinderkrippe)

In der „Krippe“ sind immer zwei Vollzeitkräfte für Ihre Kinder da. Wir bieten Ihnen insgesamt 10 Plätze an, von denen acht 5-Tageplätze und jeweils zwei 3-Tageplätze und 2-Tageplätze sind.
Eine weitere Aufteilung ist aus betrieblichen und pädagogischen Gründen zum Wohle der Kinder nicht möglich.
Es fallen die in der Kindergartengebührenordnung genannten Monatspreise (für 11 Monate) nach Betreuungstagen an. Es werden Kinder bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres aufgenommen.

 


 

Details zu den Gebühren und den Öffnungszeiten finden Sie hier:  Kindergartengebührensatzung Heiligenbronn ab 01.09.21 [CORONAFASSUNG] (260 kB)

Die Konzeption finden Sie hier: KONZEPTION der Kindertageseinrichtungen in der Seelsorgeeinheit Aichhalden | Ausgabe 2018 (8 MB)

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KONTAKT

Gerne stehen wir für Sie zur Verfügung: Anmeldung Ihres Kindes, allgemeine Auskünfte, Einblicke in unsere Arbeit im Rahmen eines Berufspraktikums… usw.

Wichtige Unterlagen stehen Ihnen unten zum Download zur Verfügung.


Seelsorgeeinheit Aichhalden

Katholischer Kindergarten St. Gallus

Leitung: Frau Wessel

Waldmössinger Straße 43/1

78713 Schramberg – Heiligenbronn

Tel.: 07422 | 54 2 33

Fax: 07422 | 56 06 18

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