Sonntagswort | Mariä Aufnahme in den Himmel | 15.08.2026

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Heute wird keine Messe aus St. Mauritius übertragen.

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Was bleibt

Biblische Grundlage: 1 Chr 15,3–4.15–16; 16,1–2; 1 Kor 15,54–57; Lk 11,27–28

Der Sommer trägt vieles in sich: Fülle, Reife, Abschied.

Blumen werden gesegnet.
Kräuter duften.
Die Erde zeigt, was gewachsen ist.

Und mitten hinein feiert die Kirche Maria:
aufgenommen in den Himmel.

Nicht als Flucht aus der Welt.
Nicht als frommes Bild von weit weg.
Sondern als Zeichen:
Was Gott berührt, geht nicht verloren.

Maria hat Gottes Wort gehört.
Sie hat es bewahrt.
Sie hat es gelebt.

Sie zeigt uns: Der Himmel beginnt nicht erst irgendwann.
Er beginnt dort, wo ein Mensch Gott Raum gibt.

In einem Ja.
In einem Vertrauen.
In einem Leben, das sich nicht nur um sich selbst dreht.

Mariä Himmelfahrt sagt:
Gott vollendet, was klein begonnen hat.
Er vergisst nicht, was aus Liebe gelebt wurde.

Und vielleicht dürfen wir heute fragen:
Was wächst in mir, das bleiben soll?

In den Kommentaren können Sie gerne Ihre Gedanken mit uns teilen.

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